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Diese Verse habe ich immer dann geschrieben, wenn mich etwas besonders bewegt hat, ganz gleich, ob es posetiv, oder negativ war.
Lied –Text ![]() (Geschrieben für Angela Wiedl
anläßlich des Todes von ihrer Tochter Angelina Maria )
(von D. D.)
![]() Schon als Kind hat mir Mutter erzählt, -
das ein Mensch, den man liebt, wenn er geht, -
wenn sein Licht hier erlischt, auf diesem Planet –
es in Wirklichkeit niemals vergeht !
Schau, heut Nacht steht ein Stern mehr am Zelt -
und er sendet sein Licht in die Welt, -
zeigt Dir so jede Nacht, das er über Dich wacht,
weil die Liebe dies Wunder vollbracht !
Wenn die Dunkelheit kalt Dich umschleicht, -
tiefe Trauer und Angst nicht mehr weicht,
jede Hoffnung und Freude erfriert –
und der Blick nur zum Himmel noch führt.
Denk ich immer was Mutter gesagt, -
als sie zu mir als Kind damals sprach, -
jeder Stern, der dort funkelt am Zelt,
war ein liebender Mensch dieser Welt !
Und so steh ich voll sehnsucht bei Nacht, -
such den Stern, der nun über mich wacht, -
bis sein Licht mich umhüllt, hell und klar, -
weiß ich jetzt, - Du bist immer noch da ! –
M. ,den 17.12.2005
Autor D.D.
( Gesendet an Angela Wiedl )
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--------------- DSDS ![]() (Gesendet an Dieter Bohlen)
Ganz Deutschland sucht den Superstar, -
fast jedes Jahr auf's Neue -
und wieder trennt das Dieterchen, -
den Weizen von der Spreue ! -
Egal wer kommt, - es ist ihm gleich, -
ob Weiblein oder Knaben, -
er hält für jeden was bereit -
und tut sich daran laben ! -
Drum schmeiß ich meine Glotze an,
schon morgens früh um acht -
und sehe nun zum x-ten mal , -
wie unser Dieter lacht ! -
Auf meinem Tisch stehn Cips und Coc -
so nebenbei zum Spaß, -
denn was ich eigendlich verschling, -
ist schon ein harter Fraß ! -
Schon steht ein neuer Kandidat, -
fast wie vor dem Schafott -
und unser kleines Dieterchen -
macht schon den Nächsten flott ! -
Das nennst du singen, - ich schiff mich an -
und wie du da stehst, - steht doch kein Mann -
und außerdem - muß ich gestehn, -
ich kann dich Blödian, - bald nicht mehr seh'n ! -
Geh schnell nach hause und grab dich ein, -
den Spaten kriegst du , auf Krankenschein ! -
Ich würg mein Trockenfutter rein -
denn ich bin sehr frustriert, -
denn schließlich hätte ich mich gern -
mit diesem Typ liirt ! -
Doch schalte ich jetzt einfach um, -
das wär der pure Hohn, -
auf das was nun als nächstes folgt, -
da freue ich mich schon ! -
Du singst wie'n Quischeendchen, - auf meinem Teich, -
dein Autfitt macht sogar einen Hippi bleich, -
sag deiner Mutter noch, - ich bin entzückt, -
der Wurf als Eizelkind ist ihr geglückt ! -
Ich weiß, - ich müßte schon lange gehen, -
denn was die Uhr sagt, ist nicht sehr schön, -
doch eine Kraft hält mich zurück, -
denn sonst versäume ich - das beste Stück ! -
Der Bohlen reckt sich in seinem Stuhl, -
wippt hin und her - und macht auf coul, -
dann holt er aus, zum großen Schlag -
und Tränen rollen, - das war ein Tag ! -
Ich hab die größte Scheiße schon hier gehört, -
mich hat der größte Mist noch nie gestört, -
doch was du da bringst, - ich bin entsetzt, -
das hat mir ganz bestimmt, - den Sack zerfetzt ! -
Ich schalte ab, - mir reicht es jetzt, -
für heute bin ich schon leicht verletzt -
doch eines weiß ich schon ganz genau, -
heut Abend seh ich, - die gleiche Schow ! -
12. 02. 2006 Autor D.D.
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